Studien

linexo Bike-Studie 2026 – Schaden & Schutz

Schäden am Bike können das Aus für umweltfreundliche Mobilität bedeuten – oder schränken zumindest die Freude am Fahren massiv ein. Welche Defekte machen Fahrrädern und E-Bikes am stärksten zu schaffen? Mit welcher Schadenshöhe ist zu rechnen? Und werden die entstehenden Kosten von der Versicherung übernommen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die aktuelle linexo-Studie! Außerdem interessant: unser Spotlight auf die Studienteilnehmenden.

Schäden an Fahrrad & E-Bike

Die Grafik zeigt, dass Verschleiß sowohl bei Fahrrädern (56,2 %) als auch bei E-Bikes (37,5 %) die häufigste Schadensursache ist, gefolgt von eigenverschuldeten Schäden, Diebstahl, Unfällen und – speziell bei E-Bikes – technischen Defekten.
  1. Verschleiß – das größte K.O.-Kriterium

    Abnutzung ist und bleibt der Erzfeind des Bikes: Über 56 Prozent der Fahrräder und mehr als ein Drittel der E-Bikes sind davon betroffen. Ebenfalls weit verbreitet sind eigenverschuldete Schäden wie Reifenpannen bei über einem Fünftel der Befragten. Technische Defekte treten bei über 20 Prozent der E-Bikes auf.

  2. Diebstahl auf Platz 3 und 4

    17 Prozent der Fahrrad-und 19,8 Prozent der E-Bike-Fahrenden erlebten einen Komplettdiebstahl – damit ist Verschleiß über dreimal bzw. fast zweimal häufiger als Diebstahlschaden.

  3. Unfallgefahr ist erheblich

    Unfallschäden ohne Fremdbeteiligung (bspw. durch Sturz) erlitten über 14 bzw. gut 18 Prozent der Befragten; bei mehr als 12 bzw. 15,1 Prozent waren Dritte in den Unfall verwickelt.

linexo Bike-Studie 2026 – die wichtigsten Ergebnisse kostenlos sichern!

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Die Studie ist kostenlos erhältlich und zeigt auf über 40 Seiten die wichtigsten Ergebnisse rund um Fahrräder, E-Bikes, Schäden, Kosten und Nutzung im Alltag.

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Fahrradfahrer meldet am Wegrand seinen Schaden bei linexo

Reparaturkosten & Ersatzleistungen: Es kann teuer werden

Insbesondere Unfälle mit Dritten bringen hohe finanzielle Belastungen mit sich: Für die Reparatur von E-Bikes sind durchschnittlich 567 Euro fällig, für Fahrräder fallen in der Regel 408 Euro bei der Instandsetzung an. Ebenfalls teuer: Unfall ohne Fremdbeteiligung, Vandalismus und Verschleiß.

 

Schaden? Die Versicherung zahlt!

Versicherungen sind deutlich besser als ihr Ruf: Schäden werden in der Regel komplett oder doch zumindest teilweise übernommen. Top 3 der Schadensregulierung beim Fahrrad: Verschleiß, Unfallschaden mit Fremdbeteiligung und Unfallschaden ohne Fremdbeteiligung. Technische Defekte am E-Bike werden zu fast 90 Prozent vollständig reguliert, gefolgt von Schäden durch Verschleiß und Unfallschaden ohne Fremdbeteiligung.

Am seltensten vollständig erstattet wird der Teildiebstahl, nämlich zu gut 67 Prozent beim Fahrrad und zu knapp 64 Prozent beim E-Bike.

 

Balkendiagramm mit verschiedenen Kategorien und Prozentwerten in lila und gelb.

Weitere Fragen und Highlights der Studie

  • Auf welche Versicherungsart setzen die Befragten?
  • Wodurch entstehen Unfälle?
  • Selbsteinschätzung von Unfallursachen: Eigenes Fehlverhalten oder Fremdverschulden?
  • Welche Schäden werden der Versicherung (und Polizei) gemeldet?
  • Wie hoch ist die Zufriedenheit mit der Schadensabwicklung?

Deine Ansprechpartnerin

Julia-Maria Blesin

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